April

2017





Samstag 01

Eisbær

Ab 21 Uhr bis spät

Conrad Kaden
(Uncanny Valley, Dresden)
Sandro M * Live
(Uncanny Valley, Dresden)
Warte:Mal
(Rebellion der Träumer, Berlin)
Kalabrese
Prioleau
Barbir
Audino
Sentiment
Marcism
Ruben Cassiano
Luke Redford

Die Tage werden länger, bald bald tanzen wir wieder an der Sonne. Zum letzten letzten Mal vor dem grossen Winterschlaf lädt der Eisbær zum Schunkeln in seiner Höhle. Und auch dieses Jahr heisst es: Schuhe ausziehen! Also bring deine Lieblingsfinken mit, wir legen den Keller mit flauschigem Teppich ein und verbannen alles zerbrechliche von der Bar.


Freitag 07

Surrealistenball

Aesthetics


Louh
Siegwart
Douala

LoFi Loft w/
No More Tears

Die Käuze hatten den Joystick übernommen und entführten sie in die nostalgischen und surrealen Untiefen des neonblau leuchtenden Internets.


Samstag 08

Kuchenfabrik


Zebra Centauri * Live
(URSL, Berlin)
Nini Panini
Smokie
Tonda
Franze

Kuchenfabrik goes deep space mit Zebra Centauri.


Donnerstag 13

Kauzig


Sarard & Malbec
Jacques Obsone & Nebukat Nezar
Temo Sayin
Basil

Es waren jeweils Nächte der überbordenden Art gewesen, ausschweifende Stunden an guten Vibes kaum zu übertreffen. Sie standen den Alten in Sachen offenherziger Ravekultur in Nichts nach und hatten ihr Händchen für den Floor jedes Mal aufs Neue unter Beweis gestellt. Endlich hatte sie ihn also wieder, ihren heissgeliebten Nachwuchs mit Gefühl für den stilsicheren Exzess.


Sonntag 16

Dorothy’s

House of

Dimanche

Ab 21 Uhr bis spät

Malin Génie
(Mandar, Oscillat, Paris)
Fabien
(Midilux, Bern)
Eli Verveine
Dj Guilty
Smi

Im Chicago der Achtziger war es um sie geschehen und die Beziehung hielt bis heute. Das Verhältniss war weissgott nicht immer einfach gewesen und alles andere als monogam: Da war die ewige Affäre mit Techno, der latente Flirt mit Disco, die regelmässigen Minimal-Dates und die sporadische Nacht mit Breakbeat. Der Vielfalt und Wärme, der Offen- und Unbefangenheit und nicht zuletzt dem unwiderstehlichen Groove von Mutter House konnte bisher aber keiner das Wasser reichen. Und so stand Ostersonntag im Zeichen der bis dato längsten, abwechslungsreichsten und heissesten Beziehung ihres Lebens.


Freitag 21

Float


Dürerstuben
(Pampa Records, Berlin)
Lexx
Stiglitz

Um die passende Musik mussten wir uns keine Sorgen mehr machen; die Zürcher Legende Lexx, der, mit seinem Plattenkoffer voller Raritäten und dem dazu passenden, stilsicheren Disco-Händchen für den perfekten Einstieg in den Abend sorgen würde; die zwei sympathischen Berliner Jungs von Dürerstuben, auf DJ Kozes grossartigem Pampa Records beheimatet, die uns mit ihrer funky-treibenden Selektion durch den ekstatischen Teil der Nacht führen sollten; sowie dem Luzerner Stiglitz, der genau wusste, wie eine solche Nacht auszuklingen war. Wie aber sollte man den Abend umschreiben? Sollte man überhaupt? Sollte nicht die Musik, auf dem idealen Nährboden des Kauz gedeihend, für sich selbst sprechen können? Let the Music do the talking - oder sowas in der Art.


Samstag 22

Peace Club


Lauer
(Tuff City Kids, Running Back, Frankfurt)
Alex Dallas
Susie Star

Der unermüdliche und umtriebige Peace Club Zürich war zurück und hatte mit Lauer eine ganz besondere Perle im Gepäck. Das Tuff City Kid aus dem Dunstkreis des Robert Johnson war für unzählige Danceflooreuphorien der letzten Jahre verantwortlich gewesen, ein Selektor sondergleichen mit den Händchen für den Moment.


Freitag 28

Pellegrino

Lifestyle


John Player
Manuel Fischer
Ruben Cassiano

Zürich im April 2017, Frisur: aus Stahl, immer noch. O. hatte zu einer weiteren Suavage geladen - im Keller stellte man schon mal die zusätzliche Wagenladung Prosecco kalt. Er würde die feuchtwarme Frühlingsnacht seiner ältesten Freundin widmen, der Grande Dame aller Genres. Disco hatte zwar schon die eine oder andere Falte im Gesicht und auch das Paillettenkleid hatte seine besten Tage längst gesehen. Trotzdem hatte das alte Zimmer über all die Jahrzehnte Nichts an Erotik eingebüsst, war in Sachen glamouröse Arroganz unberührt geblieben und wusste schliesslich immer noch am besten, wie man einen Dancefloor in hedonistischer Ekstase entflammen liess.


Samstag 29

Create Tales


Martha van Straaten
(Laut & Luise, Leipzig)
Noema
(Tha Magic Movement, Berlin)
Rearte

They say magic is the bridge between the visible and the invisible. A story of a deep connection. Sounds floating in phosphorescent water - melting in waves to create new tales. Let us walk together on a pathless path, floating in an ocean with no water. Let us guide you in experiencing music from the other side. We invite you to a ceremony of love and friendship.


Sonntag 30

Séparée


Seranthony
(Hidden, Solothurn)
Valentin Roltón & Christian Elephante
(Amae, Winterthur)
Serafin

Sie gehörten zu ihren Lieblingen, diese langen Spacenächte ende des Monats. Denn für einmal war die Frisur jeweils sekundär und Make-up und Tenue mussten vor allem Anderen ravetauglich sein, dem stundenlangen Exzess standhalten. Es war ihr ganz persönliches, monatliches Date mit dieser einen Art von Musik, die es immer wieder schaffte ihr Raumzeitgefühl auszuhebeln, intime Dancefloormomente für die Ewigkeit zu kreieren. Séparée hiess spacen and dancen, sie zählte bereits die Monde.













Kauz

Ausstellungsstrasse 21
8005 Zürich

Fr/Sa ab 22 Uhr
Eintritt frei bis 23 Uhr

lost and found

Isi Fatale

Braulio, Zitrone, Champagner

Morning Glory Fuzz

Laphroaig, Chartreuse, Zitrone

Schrebergarten

Rhabarber, Gin, Zitrone

King Sour

King’s Ginger, Vodka, Limette

Lucien Gaudin

Gin, Cointreau, Campari, Wermut

Pisco.jpeg

Pisco, Limette, Bitter, Zimt

lost and found
mixes